Vier Angaben bilden die Grundlage.
Dafür werden Routen, Verbräuche, Rückkehrzeiten und Abfahrtsfenster in ein belastbares Ladeprofil übersetzt. Erst daraus folgen Ladeleistung, Anzahl der Ladepunkte und das Energie- beziehungsweise Lastmanagement.
Lange Standzeiten ermöglichen häufig einen wirtschaftlichen, intelligent gesteuerten AC-Ausbau.
Fahrleistung, Beladung und Schichtwechsel entscheiden zwischen AC- und DC-Konzepten.
Hohe Energiemengen, enge Zeitfenster und Betriebsreserven erfordern eine vorausschauende DC- oder HPC-Planung.
Fahrzeugklassen, tägliche Distanzen, Verbräuche und Einsatzreserven realistisch erfassen.
Ladefenster und Prioritäten aus den tatsächlichen betrieblichen Abläufen ableiten.
Netzanschluss, Lastmanagement und bei Bedarf Trafo, Speicher oder PV gemeinsam betrachten.
Weitere Fahrzeuge, Redundanz sowie eine spätere Mitnutzung durch Partner von Anfang an berücksichtigen.
Fahrzeuge, Routen, Energiebedarf, Standzeiten und Ausbauziele erfassen.
kostenlose ErstprüfungGleichzeitigkeit, Prioritäten, Ladefenster und verfügbare Anschlussleistung berechnen.
AC-, DC- oder HPC-Technik auswählen und die Installation durch Fachpartner koordinieren.
Ladepunkte überwachen, Zugänge verwalten und Verbrauchsdaten auswerten.
Wenn Fahrzeuge mehrere Stunden oder über Nacht stehen, kann die benötigte Energie häufig intelligent verteilt und mit AC-Ladepunkten bereitgestellt werden.
Bei kurzen Umläufen, hohen Energiemengen oder schweren Nutzfahrzeugen kann schnelles Laden betriebsnotwendig sein.
Auleso koordiniert bei Bedarf neben Standortprüfung, Konzeption und Ladehardware auch Netzanschluss, Trafostation, Speicher und PV mit qualifizierten Partnern. Umfang und Zuständigkeiten werden passend zum Projekt festgelegt.
Freie Ladezeiten können kontrolliert für Partner, Subunternehmer oder andere Flotten geöffnet werden. Wenn Standort und Konzept passen, ist auch eine öffentliche Vermarktung möglich.
Zugänge, Tarife und Prioritäten werden so geregelt, dass der eigene Fahrzeugbetrieb Vorrang behalten kann.
Auleso verbindet technische Konzeption, Projektkoordination und Betreiber-Know-how. So werden Energieversorgung, Ladehardware, Zugänge und spätere Erweiterungen als zusammenhängendes System geplant.
Das hängt vor allem von Energiebedarf und verfügbarer Standzeit ab. Lange Standzeiten sprechen häufig für AC; kurze Umläufe oder hohe Energiemengen können DC oder HPC erforderlich machen.
Ja. Dabei müssen insbesondere täglicher Energiebedarf, Standzeiten, Ladeleistung, Stecksystem, Rangierflächen, Erweiterbarkeit und gesicherte Abfahrtszeiten gemeinsam betrachtet werden.
Das wird gemeinsam mit der übrigen Standortlast und dem zeitlichen Ladeprofil geprüft. Lastmanagement kann Leistung verteilen; bei höherem Bedarf werden Netzausbau, Trafostation und ergänzende Energieoptionen bewertet.
Auf Wunsch ja. Auleso bindet die erforderlichen Fachpartner ein und koordiniert die Gesamtlösung. Welche Komponenten technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind, wird projektbezogen geprüft.
Ja. Geeignete Ladepunkte können für definierte Partnergruppen freigeschaltet und verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Berechtigungen und Prioritäten schützen dabei den eigenen Flottenbetrieb.
Ja, wenn Zugänglichkeit, Hardware, Netzanschluss und Betreiberkonzept passen. Auleso kann dafür Tarife, Roaming, direkte Bezahlwege und laufenden Betrieb in das Projekt einbeziehen.
Fördermöglichkeiten ändern sich regelmäßig und hängen unter anderem von Unternehmen, Fahrzeugen, Zugänglichkeit und Projektzeitpunkt ab. Sie werden projektbezogen aktuell geprüft.
Wir ordnen Fahrzeuge, Energiebedarf, Standzeiten und Standortleistung ein und empfehlen den passenden nächsten Planungsschritt.