Wer jeden Ladepunkt separat vom Zählerschrank versorgt, verbraucht Platz und muss bei jedem Ausbau erneut Leitungswege und Verteilungen anfassen.
Ohne gemeinsames Lastmanagement konkurrieren Ladepunkte mit dem übrigen Gebäude und können unnötige Netz- oder Anlagenerweiterungen auslösen.
Spätestens bei mehreren Nutzern braucht es klare Zugänge, Verbrauchserfassung, Abrechnung und Zuständigkeiten für den laufenden Betrieb.
Eine belastbare Architektur verbindet Energieversorgung, Steuerung, Leitungsinfrastruktur und Betrieb. Auleso stimmt die Ebenen auf das Gebäude und den geplanten Ausbau ab – statt nur einzelne Wallboxen zu montieren.
Vorhandene Zähleranlage, Anschlussleistung, Leitungswege und bauliche Bedingungen objektbezogen prüfen.
Ladeinfrastruktur mit ohnehin geplanten Elektro-, Brandschutz- oder Baumaßnahmen sinnvoll verbinden.
Leitungs- und Steuerungskonzept früh einplanen, damit spätere Ladepunkte ohne vermeidbare Nachrüstung entstehen.
Stellplätze, Zähleranlage, Netzanschluss, Leitungswege und vorhandene Unterlagen aufnehmen.
kostenlose ErstprüfungAusbauziel, technische Architektur, Budgetrahmen und Fördermöglichkeiten objektbezogen vorbereiten.
Pauschalangebot nach PrüfungNetzbetreiber, Elektrofachbetrieb, Material, Montage und Inbetriebnahme koordiniert umsetzen.
Weitere Ladepunkte nach Bedarf ergänzen und Nutzer sowie Verbräuche dauerhaft verwalten.
Gebäude unterscheiden sich bei Netzanschluss, Zähleranlage, Leitungswegen, Stellplatzanordnung und Ausbauziel. Deshalb folgt auf die kostenlose Erstprüfung ein klar abgegrenztes, objektbezogenes Pauschalangebot.
Bei anschließender Umsetzung durch Auleso wird das Honorar für die vorbereitende Planung angerechnet.
So technisch wie nötig – und so verständlich wie möglich.
Auleso kann Ladepunkte überwachen, Nutzer freischalten, Verbräuche erfassen und gegenüber Eigentümern, Mietern oder Arbeitgebern abrechnen.
Nein. Die gemeinsame Grundinfrastruktur kann für den geplanten Endausbau vorbereitet werden, während Wallboxen erst bei konkretem Bedarf installiert werden.
Nicht zwingend. In vielen Tiefgaragen ist ein modulares Energieverteilsystem wirtschaftlicher und besser erweiterbar als zahlreiche separate Zuleitungen. Die konkrete Lösung hängt vom Objekt ab.
Ein dynamisches Lastmanagement misst beziehungsweise berücksichtigt die verfügbare Leistung und verteilt sie innerhalb der festgelegten Grenzen auf die aktiven Ladepunkte.
Ja. Nutzer können eindeutig zugeordnet und Ladevorgänge verbrauchsgenau abgerechnet werden – bei Bedarf auch gegenüber Arbeitgebern oder weiteren berechtigten Stellen.
Das hängt insbesondere von Stellplatzanzahl, Bestand, Zähleranlage, Leitungswegen und Ausbauziel ab. Nach der kostenlosen Erstprüfung erhalten Sie ein transparentes, objektbezogenes Pauschalangebot für den nächsten Planungsschritt.
Wir prüfen die Ausgangslage und zeigen, welche technische Basis und welcher Ausbaupfad zu Ihrem Objekt passen.